Einfache Alltags-Clips als Publikumsmagnet: B-Roll-Monat bei Gradwohl

B-Roll-Video bei Gradwohl

Nicht jeder Social-Media-Erfolg braucht ein aufwändiges Setup, ein Skript oder eine durchgeplante Produktion. Ein aktuelles Beispiel aus der Praxis zeigt, wie viel Reichweite in scheinbar simplem Content stecken kann: Bei der Bäckerei Gradwohl erzielen sogenannte B-Rolls, also kurze, unkommentierte Einblicke in den Arbeitsalltag, seit Wochen Ergebnisse, die weit über das hinausgehen, was aufwendig produzierte Inhalte oft liefern.

Aber von vorne:

Was bedeutet B-Roll?

Der Begriff kommt aus eigentlich der Filmproduktion: Als B-Roll bezeichnet man ergänzendes Bildmaterial, das ohne direkte Erzählung oder Sprecher auskommt – im Gegensatz zum „A-Roll“, also dem Hauptmaterial mit Interview oder Moderation. Im Handwerksbetrieb heißt das konkret: die Hände, die den Teig formen. Die Maschine, die knetet. Der Ofen, der die Brote ausstößt. Kein Text, keine Erklärung, kein aufwändiger Schnitt. Einfach echte Arbeit, so wie sie ist.

Auf Social Media hat sich daraus ein eigenständiges Content-Format entwickelt: kurze, atmosphärische Prozess-Clips, die pur für sich stehen und trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, oft enorm gut performen.

Warum funktionieren B-Rolls so gut

Der Erfolg dieses Formats lässt sich auf zwei Faktoren zurückführen:

  • Geringer Produktionsaufwand: Kein Skript, kein Sprechertext, keine aufwendige Postproduktion. Ein kurzer Moment im Arbeitsalltag reicht als Ausgangsmaterial.
  • Der entscheidende Faktor liegt aber im Blick fürs Detail: Es braucht ein gutes Auge für einen wirklich befriedigenden („satisfying“) Hook. Das heißt: diesen einen Moment, der sofort Aufmerksamkeit bindet: Teigkugeln, die perfekt in Reihe geformt werden, ein Knethaken, der sich durch den Teig dreht, geschickte Handgriffe im Rhythmus der Arbeit.

Genau diese Kombination aus Echtheit und visueller Befriedigung macht B-Rolls auf Plattformen wie Instagram und Facebook so widerstandsfähig gegen Algorithmus-Müdigkeit: Sie brauchen keine Erklärung, um zu funktionieren.

Der Praxisfall: B-Rolls bei der Bäckerei Gradwohl

Wie stark dieses Prinzip in der Praxis wirkt, zeigen zwei aktuelle Beispiele aus dem Instagram-Kanal der Bäckerei Gradwohl:

Reel 1 – „Was gibt es Besseres, als frisch gebackenes Brot…„

  • 59.467 Aufrufe
  • 42.800 Betrachter:innen
  • 304 Likes, 7 Kommentare, 4 Shares, 21 Speicherungen
  • 24 neue Follower direkt aus diesem einen Video

Reel 2 – „Wer braucht schon Meeresrauschen?„

  • 52.745 Aufrufe
  • 35.609 Betrachter:innen
  • 218 Likes, 3 Kommentare, 6 Shares, 10 Speicherungen
  • 14 neue Follower

Beide Clips liegen bei einer durchschnittlichen Wiedergabedauer von 11 Sekunden – bei kurzen, dichten B-Roll-Formaten ein starker Wert, der zeigt: Die Zuschauer:innen bleiben dran, statt sofort weiterzuscrollen.

Im Gesamtüberblick des Instagram-Kanals der letzten 30 Tage sind diese beiden B-Rolls die mit Abstand meistgesehenen Inhalte überhaupt – noch vor allen anderen Reels, Stories und Beiträgen.

Der Effekt auf den gesamten Kanal

Auch auf Facebook laufen B-Roll-Inhalte bei der Bäckerei Gradwohl außergewöhnlich gut. Dort sogar mit vier Clips, die noch deutlich höhere Zahlen erzielen als auf Instagram. Das schlägt sich in den Gesamtzahlen der Facebook-Seite für den Zeitraum 13. Juli bis 9. August 2026 nieder:

  • 1,0 Mio. Aufrufe (+89,3 % im Vergleich zum Vorzeitraum)
  • 493.438 Betrachter:innen (+85,8 %)
  • 456.734 3-Sekunden-Aufrufe bei Videos und Reels (+102,8 %)
  • 102 Tage, 9 Std. Wiedergabedauer insgesamt (+77,9 %)
  • 2.138 neue Follower (+32,2 %)
  • 8.946 Content-Interaktionen (+40,6 %)
  • 17.509 Seitenaufrufe (+94,7 %)

Nahezu jede Kennzahl hat sich im Vergleich zum vorherigen Zeitraum verdoppelt oder liegt zumindest deutlich im positiven Bereich. Das zeigt: Der Effekt beschränkt sich nicht auf einzelne virale Clips, sondern wirkt sich messbar auf die Performance des gesamten Kanals aus.

Was Unternehmen daraus mitnehmen können

Der Fall Gradwohl macht ein Prinzip sichtbar, das sich auf viele Betriebe mit sichtbarem, handwerklichem Arbeitsalltag übertragen lässt – ob Bäckerei, Produktion oder Werkstatt:

  • Authentizität schlägt Perfektion. Nutzer:innen wollen echte Einblicke sehen, keine inszenierten Hochglanz-Szenen.
  • Der Hook entscheidet. Nicht die Ausstattung macht ein Video erfolgreich, sondern das Gespür dafür, welcher Moment im Arbeitsablauf visuell trägt.
  • Kurzformate zahlen auf den gesamten Kanal ein. Einzelne starke B-Rolls erhöhen nicht nur ihre eigene Reichweite, sondern ziehen die Performance des gesamten Profils nach oben.

Wer im eigenen Betrieb Content produziert, muss also nicht zwingend die aufwendigste Produktion anstreben. Oft reicht es, die Kamera dort laufen zu lassen, wo echte Arbeit passiert – und den richtigen Moment zu erkennen.

Wenn Social Media es auf die Titelseite schafft: Wie Gradwohl zur Erfolgsgeschichte wurde

Titelstory Gradwohl - Social Media Erfolg

Es gibt so Kundenprojekte, die sind einfach der Wahnsinn – da folgt einfach eine Erfolgsmeldung nach der anderen. Wie beispielsweise bei Gradwohl.

Die österreichische Bio Vollwert Bäckerei Gradwohl ist aktuell die Titelstory der Österreichischen Bäcker & Konditor Zeitung und darin wird auch erwähnt, welchen Beitrag Social Media zum Erfolg der Bäckerei leistet. Und ja: Dass dabei auch unsere Arbeit von Contentreich erwähnt wird, macht uns natürlich stolz. Aber ehrlich gesagt geht es uns dabei um etwas viel Größeres als nur eine Erwähnung in einer Zeitung.

Denn hinter solchen Geschichten steckt weit mehr als ein einzelnes virales Video oder ein erfolgreicher Social-Media-Post.

Was erfolgreiche Social-Media-Strategien wirklich ausmacht

Viele Menschen sehen auf Instagram, TikTok oder Facebook am Ende nur das fertige Video.

Was man nicht sieht: die vielen Stunden dahinter.

  • Die Strategie-Calls.
  • Die Content-Drehs.
  • Die spontanen Ideen zwischendurch.
  • Die Abstimmungen.
  • Die Telefonate.
  • Die Diskussionen über neue Formate.
  • Das Verwerfen von Ideen.
  • Das gemeinsame Optimieren.

Und genau das ist der Teil, der erfolgreiche Social-Media-Arbeit wirklich ausmacht. Denn nachhaltiger Erfolg entsteht nicht durch Zufall. Er entsteht durch Kontinuität.

Warum Gradwohl auf Social Media so gut funktioniert

Als wir die Zusammenarbeit mit Gradwohl gestartet haben, war schnell klar: Die größte Stärke der Marke ist neben dem Produkt vor allem eines: die Menschen dahinter.

Die Familie.
Das Handwerk.
Die Geschichten aus der Backstube.
Die Leidenschaft für echte Lebensmittel.
Und die Bereitschaft, authentische Einblicke zu geben.

Daraus entstand die gemeinsame Content-Strategie. Statt auf klassische Werbung setzt Gradwohl bewusst auf echte Momente aus dem Alltag:

  • Einblicke in die Backstube
  • humorvolle Videos
  • spontane Ideen
  • persönliche Gedanken von Geschäftsführer Oliver Gradwohl
  • ehrliche Geschichten aus dem Familienbetrieb

Und genau diese Authentizität sorgt dafür, dass sich Menschen mit der Marke (und mit den Menschen dahinter) verbunden fühlen.

Social Media als echter Wachstumstreiber

Heute folgen der Bäckerei zehntausende Menschen auf Instagram, Facebook und TikTok. Die Videos erreichen regelmäßig hunderttausende bis Millionen Aufrufe. Doch Reichweite allein ist nicht das Entscheidende.

Viel wichtiger ist: Die Inhalte wirken sich direkt auf das Unternehmen aus. Mehr Sichtbarkeit bringt mehr Aufmerksamkeit für die Marke, stärkt die Kundenbindung und sorgt auch wirtschaftlich für spürbare Ergebnisse.

Besonders schön ist dabei zu sehen, dass Social Media inzwischen sogar den Weg in klassische Medien findet, etwa als Titelstory der Österreichischen Bäcker & Konditor Zeitung.

Das zeigt einmal mehr: Social Media ist längst kein zusätzlicher Marketingkanal mehr.
Es ist heute ein zentraler Teil moderner Markenkommunikation.

Was uns an dieser Zusammenarbeit besonders beeindruckt

Vielleicht ist genau das der Grund, warum uns diese Geschichte so freut: Gradwohl hat nie aufgehört, an die eigene Marke zu glauben. Auch in herausfordernden Zeiten.

Gerade dann, wenn viele Unternehmen zuerst ihre Sichtbarkeit reduzieren, hat Gradwohl weiterhin auf Kommunikation, Nähe und Community gesetzt. Und genau dieser Mut zahlt sich heute aus. 

Ganz wichtig zu betonen: Solche Erfolgsgeschichten entstehen nie alleine, sowas geht nur gemeinsam. 🙌

Wenn Social Media es auf die Titelseite schafft: Warum uns die Erfolgsgeschichte von Gradwohl besonders stolz mach

Social Media Upgrade für die Hotels ibis und Novotel Wien Hauptbahnhof

Wir freuen uns, dass wir Anfang dieses Jahres die Zusammenarbeit mit ibis und Novotel am Wiener Hauptbahnhof starten durften. Gemeinsam setzen wir auf eine maßgeschneiderte Social Media-Strategie, die nicht nur die Guest Journey verlängert, sondern auch die Gäste-Erfahrung im Hotel nachhaltig prägt.


Schau gern rein, was sich auf Instagram bei Novotel Wien Hauptbahnhof und ibis Wien Hauptbahnhof so tut!


Vom Check-in zum Check-out: Wie Social Media die Guest Journey im Hotel verlängert

Der erste Kontakt mit einem Hotel findet heute nur noch selten an der Rezeption statt, er passiert im Feed. Auf Instagram, TikTok oder Google entsteht der erste Eindruck, lange bevor ein Gast eincheckt. Genau dort beginnt die Guest Journey im Hotel, die durch Social Media Marketing in der Hotellerie maßgeblich geprägt wird.

Hotels, die Social Media lediglich als zusätzlichen Marketingkanal betrachten, verschenken enormes Potenzial. Denn strategisch eingesetzt begleitet Social Media Gäste vor, während und nach ihrem Aufenthalt, oft unsichtbar, aber hochwirksam. Damit wird Social Media zu einem festen Bestandteil der Guest Experience im Hotel.

Der Aufenthalt beginnt vor der Anreise: Social Media als Inspirationsquelle

Bevor eine Buchung erfolgt, wird recherchiert, verglichen und gescrollt. Reels, Bilder und Stories haben klassische Hotelprospekte längst abgelöst. Nicht Zimmergrößen oder Preislisten überzeugen, sondern Atmosphäre, Lage und Gefühl.

Genau hier zeigt sich die Stärke von Social Media für Hotels: Plattformen wie Instagram oder Google ermöglichen es, Emotionen zu transportieren, Stimmungen zu erzeugen und Erwartungen aufzubauen. Gäste buchen nicht nur ein Zimmer, sie buchen ein Erlebnis. Gerade urbane Stadthotels haben dabei einen klaren Vorteil. Sie sind Teil des Stadtlebens, Dreh- und Angelpunkt für Business- und Freizeitreisende und oft der erste Berührungspunkt mit einer neuen Destination. Hotel Social Media Marketing macht diese Rolle sichtbar: emotional, authentisch und in Echtzeit.

In unserer Arbeit mit Hotels in zentraler Lage, etwa rund um den Wiener Hauptbahnhof, zeigt sich immer wieder: Wenn Social Media nicht nur informiert, sondern inspiriert, wird es zum entscheidenden Faktor in der Buchungsentscheidung.

Vertrauen entsteht im Dialog, nicht im Werbetext

Nach der Inspirationsphase folgt die Entscheidung. Auch hier spielt Social Media in der Hotellerie eine zentrale Rolle. Kommentare, Bewertungen und Direktnachrichten fungieren heute als digitale Rezeption.

Potenzielle Gäste achten besonders auf:

  • Wie schnell wird auf Kommentare oder Nachrichten reagiert?
  • Wie persönlich und verbindlich ist der Ton?
  • Wie professionell geht ein Hotel mit Kritik oder Rückfragen um?

Social Media ist damit längst Teil des Service-Versprechens eines Hotels. Wer präsent, aufmerksam und konsistent kommuniziert, baut Vertrauen auf, häufig noch bevor eine Buchung abgeschlossen wird. Das Zusammenspiel aus Content-Strategie, Community Management und Social Proof ist ein zentraler Bestandteil moderner Hotelkommunikation auf Social Media. Es prägt die Markenwahrnehmung nachhaltiger als jede klassische Werbebotschaft.

Während des Aufenthalts: Social Media als stiller Begleiter

Ist der Gast erst einmal vor Ort, wird Social Media nicht weniger relevant. Hotels werden zur Kulisse für Stories, Reels und Fotos. Gäste teilen Eindrücke aus der Lobby, vom Frühstück oder aus der Bar, oft in Echtzeit.

Für Hotels eröffnet das mehrere strategische Chancen:

  • User-generated Content steigert Reichweite und Glaubwürdigkeit
  • Reposts und Interaktionen verlängern das Erlebnis
  • Das Hotel wird Teil der persönlichen Urlaubserinnerung

Richtig eingesetzt begleitet Social Media den Aufenthalt unaufdringlich, aber konstant. Es verstärkt positive Erlebnisse, ohne sie zu stören. Vorausgesetzt, es ist Teil einer klaren Social Media Strategie für Hotels und kein Selbstzweck.

Nach dem Check-out: Warum die Guest Journey hier nicht endet

Der physische Aufenthalt endet mit dem Check-out, aber die digitale Beziehung nicht. Bewertungen werden verfasst, Beiträge kommentiert, Erinnerungen geteilt. Social Media sorgt dafür, dass das Hotelerlebnis präsent bleibt und schafft die Grundlage für Wiederkehr und Markenbindung.

Gerade im Hotelmarketing ist das entscheidend: Stammgäste entstehen nicht durch Rabatte, sondern durch emotionale Bindung. Social Media Marketing für Hotels hält diese Verbindung aufrecht – zwischen zwei Aufenthalten, manchmal sogar über Jahre hinweg.

Warum Social Media und Stadthotels besonders gut zusammenpassen

Stadthotels vereinen viele Eigenschaften, die auf Social Media besonders gut funktionieren:

  • Bewegung und Ankommen
  • Internationalität und Vielfalt
  • Wechselnde Zielgruppen
  • Nähe zu Events, Business und Kultur

Hotels wie das Novotel Wien Hauptbahnhof oder das ibis Hotel zeigen, wie stark Lage, Alltag und Storytelling ineinander greifen können. Social Media übersetzt diese Dynamik in Inhalte, die nicht werblich wirken, sondern relevant und erlebbar sind.

Fazit: Social Media ist Teil der Guest Experience im Hotel

Social Media ist heute kein netter Zusatz mehr, es ist ein integraler Bestandteil der Guest Journey im Hotel. Es inspiriert vor der Buchung, begleitet den Aufenthalt und verlängert das Erlebnis weit über den Check-out hinaus. Hotels, die ihre Geschichte erzählen, statt nur Angebote zu posten, bleiben im Kopf. Und Marken, die Social Media als Service verstehen, schaffen echte Beziehungen.

Wir versetzen uns als Social Media Agentur in die Gäste und denken soziale Medien und die User Journey aus deren Sicht, von der ersten Impression bis zur Wiederbuchung.

Auf eine großartige Zusammenarbeit!

Mehr Buchungen, mehr Likes, mehr Loyalität – Social Media macht Hotels erfolgreich

Social Media für Hotels - Aufnahmen der Gastronomie

Reden wir über Social Media für Hotels: Die Hotelbranche ist ein Markt voller Emotionen: Es geht schließlich um Urlaub, Erholung, Genuss und besondere Erlebnisse, die einen aus dem oft so tristen Alltag holen. Und diese Emotionen sollen auch zu den Menschen transportiert werden. Aber wie erreichen Hotels heute ihre Gäste? Klassische Werbung allein reicht – wie in so vielen Branchen –  nicht mehr. Wer neue Gäste gewinnen und Stammgäste binden will, muss da sichtbar sein, wo die Menschen ihre Inspiration suchen: auf Social Media.

Social Media Marketing für Hotels ist also längst kein nettes Extra mehr, sondern ein Muss. Gäste entdecken neue Reiseziele über Instagram, informieren sich auf Facebook und lassen sich von TikTok-Videos inspirieren. Die Chancen für Hotels sind riesig – wenn man weiß, wie man die Plattformen strategisch einsetzt.

Warum ist Social Media für Hotels so wichtig?

Urlaub beginnt längst nicht erst bei der Ankunft im Hotel, er startet schon bei der Recherche. Das heißt heute: online. Ob ein Wochenendtrip, der große Sommerurlaub oder ein Wellness-Wochenende zwischendurch: Reisende suchen aktiv nach Inspiration, vergleichen und entscheiden (ob bewusst oder unbewusst) auf emotionaler Ebene.

Genau hier liegt die Stärke von Social Media für Hotels:

  • Sichtbarkeit: Hotels erreichen auf Social Media potenzielle Gäste genau dort, wo sie ihre Freizeitideen sammeln. Direkt und niederschwellig.
  • Authentizität: Videos und Bilder transportieren Atmosphäre besser als jede Zeitschrift oder Broschüre.
  • Direkter Kontakt: Social Media macht es möglich, ohne Umwege mit Gästen zu kommunizieren.
  • Mehr Buchungen: Über Reels, Stories und Facebook-Ads lassen sich Interessenten gezielt ansprechen und zu Direktbuchungen führen. Und das Ganze ist auch noch messbar.

Kurz gesagt: Wer als Hotel auf Social Media aktiv ist, baut nicht nur Reichweite auf, sondern auch Vertrauen und Kundenbindung.

Was sind die besten Social Media Plattformen für Hotels?

Instagram Hotel Marketing

Instagram ist immer noch die visuelle Plattform schlechthin. Gäste erwarten hier emotionale Bilder, Videos und Stories. Besonders Reels haben enormes Potenzial: kurze, authentische Videos, die Einblicke in das Hotel und die Region geben.

Facebook Werbung Hotel

Auch wenn Instagram stark wächst, bleibt Facebook für Hotels ein wichtiger Kanal. Durch gezielte Werbung können Hotels ihre Zielgruppen regional und demografisch punktgenau erreichen. Perfekt für Direktbuchungen und saisonale Angebote.

Hotels auf TikTok 

Viele Hotels fragen sich: „Lohnt sich TikTok wirklich?“ Die Antwort: Ja – wenn Inhalte authentisch und kreativ umgesetzt werden. Kurze Clips mit Humor oder Behind-the-Scenes-Momenten erreichen Millionen und sprechen vor allem jüngere Zielgruppen an.

Social Media Beispiele für Hotels: diese Betriebe machen’s richtig 

Das Naturhotel Forsthofgut in Salzburg hat das Social Media Game verstanden. Wunderschöne Aufnahmen und inspirierende Videos zeigen gekonnt, wie Urlaub aussehen kann und machen dabei definitiv Lust auf eine Reise dorthin. Die Social Media Auftritte des Hotels sorgten auch für Aufmerksamkeit in klassischen Medien, es wird des öfteren als „Instagram-Resort“ bezeichnet 

https://www.tiktok.com/@naturhotelforsthofgut

Das Naturhotel Forsthofgut auf Instagram

Die Facebookseite vom Naturhotel Forsthofgut

Auch an unserem Kunden, dem Thermenhotel Kurz, ist deutlich zu erkennen, dass Bewegtbilder auf Facebook Wirkung haben. Authentische, kurzweilige Inhalte zugeschnitten auf die Zielgruppe erreichen nicht nur viele Menschen, sondern regen auch zu Interaktionen an. Vor allem im Tourismusbereich ist das eine wertvolle Chance, potenzielle Gäste emotional abzuholen und die Marke nachhaltig zu stärken.

Mit einer klaren Social-Media-Strategie und regelmäßigem Content schafft es das Thermenhotel Kurz, Reichweite, Sichtbarkeit und Markenbindung gleichzeitig zu steigern.

Das Thermenhotel Kurz auf Facebook

Das Thermenhotel Kurz auf Instagram

Ein weiteres Best-Practice-Beispiel, von dem sich einige eine Scheibe abschneiden können, ist unserer Meinung nach das Biohotel der Daberer in Kärnten. Und wieder scheint das Geheimrezept eine gute Mischung zu sein aus authentischen Einblicken, inspirierenden und ästhetisch gelungenen Aufnahmen und das natürlich genau auf die Zielgruppe zugeschnitten. Verlinkungen direkt zu den Buchungsseiten zu Hotel und Restaurant machen es potenziellen Gästen besonders einfach, aktiv zu werden. 

https://www.tiktok.com/@derdaberer.dasbiohotel

Instagram-Seite vom Hotel: https://www.instagram.com/derdaberer.dasbiohotel

Die Facebook-Seite vom Hotel Daberer: https://www.facebook.com/biohotel

Content-Ideen für Hotels

Die Frage „Was posten Hotels auf Instagram?“ stellen sich vermutlich die meisten, die mit dem Gedanken spielen, Social Media als Marketingkanal einzusetzen – oder die mit dieser Aufgabe im Unternehmen betraut wurden. 

Die Antwort hat sich in den Positiv-Beispielen zuvor schon abgezeichnet: Inhalte, die authentisch, nahbar und unterhaltsam sind. Hier einige bewährte Content Ideen für Social Media für Hotels:

Social Media Tipps für Hotels

  • Behind the Scenes: Blick in die Küche, Vorbereitungen fürs Frühstücksbuffet
  • Mitarbeiter:innen vorstellen: Persönlichkeiten machen Marken nahbar, greifbarer und – eben persönlicher
  • Gäste-Momente teilen: mit Einverständnis natürlich
  • Saisonale Specials und Packages: Sommerangebote, Wellnesswochenenden, Events
  • Regionale Tipps: Ausflugsmöglichkeiten, Wanderungen, Sehenswürdigkeiten

Gerade Reels sind hier ein starkes Werkzeug, da über Bewegtbilder Emotionen und Inhalte besonders gut transportiert werden können. Reels Ideen für die Hotellerie können von humorvollen Clips bis hin zu Drohnenaufnahmen reichen.

Häufige Fragen von Hoteliers

Was posten Hotels auf Instagram?

Alles, was Emotionen weckt und Nähe schafft – vom Frühstücksbuffet bis zur Abendstimmung am Pool.

Wie bekomme ich mehr Buchungen über Social Media?

Durch klare CTAs, gezielte Facebook-Werbung und inspirierende Inhalte, die auf die Hotelwebsite führen.

Welche Plattformen sind für Hotels am besten?

Instagram und Facebook sind Pflicht, TikTok lohnt sich für kreative Inhalte, Pinterest für Inspiration und SEO.

Wie oft sollte ein Hotel auf Instagram posten?

Idealerweise 3–5 Mal pro Woche plus regelmäßige Stories und Reels.

Wie sieht ein Social Media Plan für Hotels aus?

Ein Redaktionsplan, der Themen, Plattformen, Postingfrequenz und Zielgruppen klar definiert – am besten individuell auf das Hotel zugeschnitten.

Kurz zusammengefasst: Social Media ist ein Erfolgsfaktor in der Hotellerie

Social Media für Hotelgäste nutzen heißt, Emotionen sichtbar zu machen. Gäste suchen heute keine nüchternen Infos, sondern authentische Einblicke. Hotels, die regelmäßig und strategisch posten, gewinnen Reichweite, steigern Buchungen und binden ihre Community.

Unsere Beispiele zeigen: Mit der richtigen Strategie kann Social Media Hotels sichtbarer, attraktiver und erfolgreicher machen.

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👉 Oder brauchst du Unterstützung und Tipps, um das Ganze selbst in die Hand zu nehmen? Schau hier vorbei!

Workshop: Wie die Vienna Business School ihre Schüler:innen fit für Social Media Marketing macht

Social Media Workshop in der Vienna Business School mit Julia Trenker als Referentin

Es ist Workshop Zeit! Social Media ist längst kein Trend mehr, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor. Und zwar für Unternehmen genauso wie für Karrieren. Wer heute sichtbar sein möchte, muss verstehen, wie Plattformen wie Instagram, TikTok & Co. funktionieren und wie man sie gezielt einsetzt. Genau hier wollte die Vienna Business School ansetzen und bot ihren Schüler:innen in einem Workshop praxisnahes Know-how, das weit über den klassischen Unterricht hinausgeht.

Social Media verstehen und strategisch nutzen

Im Rahmen eines Workshops durften Schüler:innen ab dem 2. Jahrgang HAK und der 2. Klasse HAS die Grundlagen des Social Media Marketings kennenlernen. Ziel war es, nicht nur die Mechanismen hinter erfolgreichem Content zu verstehen, sondern auch zu erkennen, wie man Social Media für die eigene berufliche Positionierung nutzen kann.

Denn: Social Media bedeutet längst nicht nur Likes und Shares. Es geht um Sichtbarkeit, Authentizität und die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen. Unternehmen profitieren davon, direkt mit ihrer Zielgruppe in den Dialog treten zu können – und Einzelpersonen können sich als Marke positionieren, um im Bewerbungsprozess hervorzustechen.

Was hat die Teilnehmer:innen erwartet?

Der Workshop bot einen abwechslungsreichen Mix aus Theorie und Praxis:

  • Erfolgsfaktoren von Instagram 2024: was heute wirklich zählt
  • Ein starkes Instagram-Profil: erste Schritte zur eigenen digitalen Visitenkarte
  • Grundlagen des Filmens mit dem Handy: von Kameraeinstellungen bis Storytelling
  • Praktische Übungen mit Feedback: um das Gelernte direkt umzusetzen
  • Tipps für Event-Aufnahmen: wie man besondere Momente authentisch einfängt

Besonders spannend war für die Teilnehmer:innen natürlich der direkte Praxisbezug: Die Schüler:innen konnten selbst ausprobieren, wie Content wirkt, wenn er bewusst gestaltet wird – und sie erhielten individuelles Feedback, um ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Eine Referentin mit echter Erfolgsgeschichte

Geleitet wurde der Workshop – wie sollte es anders sein – Julia Trenker aka travelbubi. Zur Erinnerung: Auf ihrer ersten Solo-Reise durch Portugal gelang ihr, wovon viele träumen: Ein Reel ging viral und katapultierte ihren Instagram-Account innerhalb von zwei Monaten von wenigen Hundert Followern auf über 130.000 Abonnent:innen. Und das völlig organisch.

Heute ist Julia nicht nur als Social Media Managerin und Co-CEO unserer Agentur Contentreich tätig, sondern auch als inspirierende Mentorin. Ihr Wissen aus Strategie, Analyse und Content-Creation gab sie im Workshop praxisnah weiter und zeigte den interessierten Schüler:innen, dass Erfolg auf Social Media kein Zufall ist.

Unser Fazit: Social Media als Schlüsselkompetenz

Die Vienna Business School beweist mit diesem Workshop, wie wichtig es ist, Schüler:innen frühzeitig auf die digitale Realität vorzubereiten. Social Media Marketing ist nicht nur ein Thema für Unternehmen, es ist eine Schlüsselkompetenz für alle, die in Zukunft sichtbar und erfolgreich sein möchten.

Wir freuen uns, diese spannende Initiative begleiten zu dürfen – und sind überzeugt: Die Schüler:innen nehmen wertvolles Wissen mit, das ihnen sowohl in ihrer Karriere als auch im persönlichen Branding Türen öffnen wird.

Neugierig geworden? Mehr über unsere Workshops findest du hier.

Humor im Social Media Marketing: Warum Lachen die beste Content-Strategie ist

Virales Reel der Bäckerei Bernhard - Instagram Marketing - Humor im Social Media Marketing

Humor als Schlüssel im Social Media Marketing

Social Media ist schnelllebig, visuell und überfüllt. Unternehmen konkurrieren täglich um die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen. Doch eine Zutat sticht heraus: Humor.

Beiträge, die Menschen zum Lachen bringen, bleiben im Gedächtnis, werden öfter geteilt und schaffen Nähe. Marken wie die Bäckerei Bernhard beweisen, dass man mit Humor, Herz und ehrlichen Einblicken enorme Reichweiten erzielen kann – sogar drei Monate in Folge mit über 1 Million Aufrufen auf Instagram.

Doch warum funktioniert Humor im Social Media Marketing so gut, wie können Unternehmen ihn authentisch einsetzen und worauf gilt es zu achten?

Warum funktioniert Humor im Social Media Marketing so gut?

Es hat unterschiedliche Gründe, die hier zusammenspielen und Humor als Teil einer Social Media Strategie so erfolgreich machen. Diese sind:

Humor weckt Emotionen und bleibt im Gedächtnis

Humorvolle Inhalte lösen positive Gefühle aus. Lachen aktiviert Dopamin im Gehirn – wir erinnern uns besser und verbinden die Emotion mit der Marke.

Humor steigert die Wahrscheinlichkeit von Shares

Wer lacht, teilt den Moment gerne mit anderen. Humorvolle Beiträge haben daher eine deutlich höhere Chance, viral zu gehen.

Humor macht Marken menschlich

Ob Handwerksbetrieb oder Konzern: Humor bricht die Distanz zwischen Unternehmen und Community. Er zeigt Persönlichkeit und macht eine Marke nahbar.

Welche Vorteile bietet Humor für Unternehmen?

1. Reichweite & Engagement

Witzige Inhalte erhalten überdurchschnittlich viele Likes, Kommentare und Shares. Das stärkt die Sichtbarkeit.

2. Sympathie & Markenbindung

Eine Marke, die Humor zeigt, wirkt sympathisch. Kund:innen fühlen sich verbunden und interagieren häufiger.

3. Employer Branding

Humorvolle Kommunikation gibt Einblicke in die Unternehmenskultur. Das macht Unternehmen auch für potenzielle Mitarbeiter:innen attraktiver.

4. Storytelling & Markenimage

Humor ist ein Türöffner für Storytelling. Er erlaubt es, Botschaften leicht verständlich und emotional aufzuladen.

Welche Arten von Humor eignen sich für Social Media?

  • Alltagskomik: Kleine Missgeschicke oder witzige Situationen aus dem Betrieb.
  • Selbstironie: Über sich selbst lachen, statt perfekt sein zu wollen.
  • Wortspiele & Memes: Leichte Unterhaltung, die Trends aufgreift.
  • Situationshumor: Humorvolle Reaktionen auf aktuelle Ereignisse oder Branchentrends.

Dos & Don’ts: Worauf sollten Unternehmen achten?

Dos

  • Authentisch bleiben: Humor muss zur Marke passen.
  • Zielgruppe verstehen: Nicht jeder Witz kommt überall an.
  • Kulturellen Kontext beachten: Ein Witz, der in Österreich funktioniert, kann in Deutschland oder international missverstanden werden.
  • Kombination mit Einblicken: Humor wird besonders stark, wenn er echte Geschichten erzählt.

Don’ts

  • Keine Witze auf Kosten anderer: Respekt ist die Grundlage.
  • Keine heiklen Themen: Politik, Religion, Krisen sind tabu.
  • Nicht überinszenieren: Zwanghafter Humor wirkt künstlich und unnatürlich.

Praxisbeispiel: Humor mit Herz bei der Bäckerei Bernhard

Die Bäckerei Bernhard zeigt, wie Humor im Social Media Marketing funktioniert.

  • Strategie: Humorvolle Posts, kombiniert mit ehrlichen Einblicken in den Familienbetrieb.
  • Authentizität: Kein Hochglanz, sondern echte Menschen, echtes Handwerk und kleine Alltagsmomente.
  • Ergebnis: Viele Erfolge – unter anderem drei Monate in Folge über 1 Million Aufrufe auf Instagram – mit Content, der Menschen nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Fühlen bringt.

Das Beispiel zeigt, dass es nicht die großen Produktionsbudgets sind, die Reichweite bringen, sondern Authentizität und Humor.

Tipps für Unternehmen: Wie lässt sich Humor umsetzen?

1. Humor als Format etablieren

Ein fester Platz im Content-Plan, z. B. „Freitagswitz aus dem Team“ oder ein wiederkehrendes Meme-Format.

2. Alltägliche Einblicke nutzen

Das Team beim Arbeiten, kleine Pannen oder charmante Momente – solche Szenen wirken authentisch und sympathisch.

3. Humor mit Storytelling verbinden

Eine Geschichte bleibt länger im Kopf als ein einzelner Gag. Humor macht Storytelling unterhaltsam.

4. Mut zur Imperfektion

Ein Handyvideo mit einer lustigen Szene kann mehr Wirkung haben als eine teure Kampagne. Echtheit zählt mehr als Perfektion.

5. Trends beobachten

Memes, Sounds und aktuelle Trends lassen sich humorvoll aufgreifen. Solange sie zur Marke passen.

Humor als Erfolgsrezept für Social Media

Humor ist eine der stärksten Strategien im Social Media Marketing. Er sorgt für Aufmerksamkeit, bleibt im Gedächtnis und schafft Nähe zwischen Marke und Community.

Besonders wirksam wird Humor, wenn er mit Herz und ehrlichen Einblicken kombiniert wird – so wie bei der Bäckerei Bernhard. Das Ergebnis: nicht nur hohe Reichweiten, sondern vor allem eine echte Verbindung zu den Menschen.

Unternehmen, die Humor authentisch einsetzen, heben sich von der Masse ab, wirken nahbarer und bauen Communities auf, die langfristig treu bleiben.Oder wie man sagen könnte: Humor ist das Brot, das in Social Media nie alt wird.

Du weißt nicht, wie und wo du anfangen sollst? Hier entlang!

Von der simplen Wegbeschreibung zum erfolgreichsten Post des Monats

Simples Reel, hohe Reichweite

Auch scheinbar kleine Themen können auf Social Media eine enorme Wirkung entfalten. Das zeigt ein aktuelles Beispiel unseres Kunden Christian Oberger, Busunternehmer und Visionär in Sachen nachhaltige Mobilität.

Die Idee: Einfach, verständlich, nahbar

Die Idee war simpel: Eine Video-Wegbeschreibung zum E-Ladepark in Brunn am Gebirge. Gefilmt aus einem fahrenden Auto, klar strukturiert in einzelne Schritte, begleitet von rockiger, mitreißender Musik. Keine aufwändige Produktion, kein Hochglanz-Imagefilm – sondern authentischer, praktischer Content.

Das Ergebnis: Reichweite durch Relevanz

Der Beitrag entwickelte sich schnell zum erfolgreichsten Post im August – rein organisch.

  • Über 37.000 Aufrufe auf Facebook
  • Mehr als 23.000 Aufrufe auf Instagram

Die Resonanz zeigt: Auch ein vermeintliches „Nischenthema“ wie die Anfahrt zu einer E-Ladestation kann große Aufmerksamkeit erzeugen – wenn die Umsetzung klar, nützlich und unterhaltsam ist.

Warum funktioniert das so gut?

  • Relevanz: Ladeinfrastruktur ist ein aktuelles Thema, das viele bewegt.
  • Einfachheit: Der Content ist direkt verständlich und leicht konsumierbar.
  • Storytelling: Durch den Hook „Was passiert, wenn man…“ wird Neugier geweckt.
  • Authentizität: Kein perfektes Hochglanz-Video, sondern eine nachvollziehbare Alltags-Szene.
Erfolgreiches Reel: Ziel erreicht!

Takeaway für Unternehmen

Dieses Beispiel zeigt, dass Social Media-Erfolg nicht zwingend von großen Produktionen abhängt. Viel wichtiger ist, die richtige Idee zu haben und diese so umzusetzen, dass sie für die Zielgruppe nützlich, relevant und leicht zugänglich ist.

👉 Unser Fazit: Auch kleine Inhalte können große Wirkung entfalten – wenn sie die Bedürfnisse der Zielgruppe treffen.